Was die Hände suchen
Ich prüfe, wo Bewegung fehlt: Gelenk, Muskel, Faszie, manchmal das Organumfeld. Über Faszientherapie, Dorn-Breuss und Cranio-Sakral bekommt das Gewebe einen Impuls, keinen Kraftakt. Ziel ist mehr Mobilität und eine bessere Selbstregulation. Das ersetzt keine tierärztliche Diagnose.
Pferdeosteopathie findet am Stall statt, oft neben der Physiotherapie und beim Sportpferd. Hunde und Katzen sehe ich in Michelstadt oder beim Hausbesuch im Odenwald.
Typische Anlässe
- Unrunder Gang, Bewegungseinschränkung, Rücken und Wirbelsäule
- Nach Unfällen, Sportbelastung oder Zahnbehandlung
- Verdauungsunruhe, wenn der Tierarzt Organisches abgeklärt hat
- Vorsorge, bevor aus einer Schonhaltung eine Blockade wird
- Senioren, deren Rücken vorsichtig geworden ist
Zusammen mit anderen Wegen
Osteopathie steht selten allein. Akupunktur, Wärme oder beim Hund das Unterwasserlaufband kommen dazu, sobald der Befund es hergibt. Sie müssen die Methode nicht vorher kennen.
Tut Osteopathie weh?
Die Griffe sind sanft. Ein Tier darf ausweichen. Druck, der Gegenwehr auslöst, ist an dieser Stelle falsch.
Wie oft ist eine osteopathische Behandlung sinnvoll?
Das sagt der Befund. Manche Tiere brauchen eine Kontrolle nach einigen Wochen, Sportpferde einen Rhythmus zwischen den Einsätzen. Im Gespräch sage ich Ihnen, womit Sie rechnen.